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News
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3.7.2007 |
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Windows Vista ein unrentabler Lückenbüßer?
"Jede Verzögerung von Service Pack 1 wird auch den kommerziellen
Durchbruch von Windows Vista verzögern," meint etwa Roger Kay, Präsident des renommierten Analysten Endpoint Technologies Associates im Interview mit dem Branchendienst Microsoft Watch. Auch Julie Giera, Analystin bei Forrester Research äußerte sich pessimistisch über den bisherigen Erfolg von Windows Vista: "Der Start von Vista läuft nicht so gut wie es Microsoft erwartet hat."
Windows XP ist stabil und erprobt
Großkunden hält der
verlängerte Support für Windows XP bis 2009 ab, allzu schnell auf Vista umzusteigen. Windows XP ist stabil und erprobt, während sich das neue Betriebssystem erst noch beweisen muss. Die angepriesenen Sicherheitsmerkmale von Vista sind daher noch kein Grund für einen schnellen Wechsel. Microsoft fehlen derzeit also schlicht die Argumente, seine Kunden von einem Wechsel auf Vista zu überzeugen. Hinzu kommt die Ankündigung von Microsoft, den Vista-Nachfolger "Vienna" schon 2009 zu veröffentlichen. Das könnte manchen Verantwortlichen zum Grübeln bringen – schließlich soll "Vienna" mit einem stabileren Dateisystem und anderen Vorteilen aufwarten. Meldungen über den doch nicht so unknackbaren Kopierschutz von Vista tun ihr Übriges dazu, dass Vista nicht richtig in die Gänge kommt. Wird Vista also zum wenig profitablen Ladenhüter? |
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